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Runder Tisch 2017 II

Dorfleben


Zum zweiten „Runden Tisch“ in diesem Jahr hatten sich die Vereinsvertreter und interessierten Bürger von Uthlede im Heimathaus getroffen, um Aktuelles aus den Vereinen und der Jugendarbeit zu besprechen und die Termine für 2018 zu planen. Zufrieden mit dem Ferienprogramm zeigte sich Carola Lange, die zweite Vorsitzende des Fördervereins „Kinder in Uthlede“. „Wir haben dabei auch viel Unterstützung von Eltern bekommen, deren Kinder schon erwachsen sind, wir würden aber auch von den derzeitigen Eltern noch mehr Hilfe erwarten“, so Lange. Auf die nächste Generation blickte auch Arndt Voller von der Jugendpflege in Hagen. „Die ersten Kinder, mit denen wir mal angefangen sind, sind jetzt schon in der Ausbildung“, so Voller, „aber es kommen auch welche nach“. Mit Unterstützung des Fördervereins und dem Arbeitseinsatz der Eltern hat der Kindergarten eine Bobby-Car-Bahn bekommen. In den Vereinen laufe die Jugendarbeit gut, war allgemein zu hören. Nur seien einige Jugendliche durch Aktivitäten in mehreren Sportarten stark gefordert, so dass sie eine vernachlässigten, stellte ASV -Jugendleiter Florian Hinners fest. „Die Wanderungen in allen vier Jahreszeiten, werden wir jetzt wegen rückläufiger Beteiligung nur noch im Sommer und Winter durchführen“, sagten Gisela Wilken vom Turn- und Sportverein. Der FC Hagen/ Uthlede hat sich für 2018 den Bau einer Flutlichtanlage vorgenommen. Die Förderanträge dafür seien gestellt, so Vorsitzender Marco Vehrenkamp. In seiner Funktion als Ortsbürgermeister teilte Vehrenkamp mit, dass man sich für die Turnhalle die Renovierung des Fußbodens und später der Sanitäranlagen vorgenommen habe. Im Bereich der Parkplätze an der Moorstraße sei eine neue Ausschreibung erforderlich gewesen. Vehrenkamp regte an, Neubürger persönlich zu begrüßen, um ihnen den Kontakt zu den Vereinen zu erleichtern. Grundschulleiter Norbert Nowka, teilte mit, dass man Interesse am Kauf des Gemeindehauses habe, da es direkt an den Schulhof grenze und man dringend benötigte Räume für die Ganztagsbetreuung gewinnen würde. Für Februar 2018 habe man sich gemeinsam mit der Grundschule Bramstedt ein einwöchiges Big-Band-Projekt vorgenommen. Den Informationstag für die Eltern der Schulanfänger des nächsten Jahres wolle man gegenüber den Vorjahren nicht mehr zentral in Hagen, sondern individuell in Uthlede am 30. November durchführen, so Nowka. Über ein 13köpfiges Helferteam bei den allgemein gut besuchten DRK-Veranstaltungen freute sich die Vorsitzende Hanna Tietje. Außerdem blickte sie auf eine sechzigjährige Blutspendetradition in Uthlede zurück. Torsten Wulff, der Vorsitzende des Heimatvereins, berichtete von mehreren durchgeführten und noch geplanten Baumaßnahmen am Heimathaus.  Das Herbstfest habe man wegen eines Ausstellers um eine Woche verlegt und sei damit mit den Terminen anderer Aussteller und dem Herbstschießen des Schützenvereins kollidiert. Das sei für beide Vereine nicht gut gewesen. Deshalb werde man wieder zum alten Termin Anfang September zurückkehren. In der Schießhalle wollen die Schützen eine Trennwand zu den Ständen einziehen, um den großen Raum beheizen und für Feiern nutzen zu können, teilte der stellvertretende Schützenhauptmann Andreas Freter mit. Im nächsten Jahr stehe wieder eine turnusmäßige Abnahme der Schießanlage an. Mit dem Schützenfest zeigte sich Freter zufrieden. Von schlecht besuchten Veranstaltungen während des Sommers berichtete dagegen Dieter Stolz, der Vorsitzende des Sozialverbands Wulsbüttel/ Uthlede.  Das für den Herbst geplante Fischessen sei dagegen aber schon ausverkauft. „Uthlede ist mit seinen Einrichtungen und Vereinen ein reiches Dorf“, stellte Moderatorin Conny Trowitzsch zum Abschluss fest. Der nächste „Runde Tisch“ findet am 9. April 2018 im Gemeindehaus statt.  Otto Baur