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20. Frühstücksrunde mit Astrid Vockert

Dorfleben


Zum 20. Mal trafen sich die Vertreter der Uthleder Ortsvereine mit der Landtagsabgeordneten Astrid Vockert (CDU) zur schon traditionellen Frühstücksrunde. „Am 9. Januar 1997 hatten wir unsere erste Runde, und Uthlede ist der einzige Ort in meinem Wahlkreis, der diese Veranstaltung so lange regelmäßig durchgehalten hat“, so Vockert. Sie  kündigte aber auch an, dass das die letzte Frühstücksrunde mit ihr sei, da sie nicht wieder kandidieren werde.  Vockert rief besonders die jungen Leute auf, in die Politik zu gehen, um dort eine Überalterung zu vermeiden. Und damit war die Runde nach dem leckeren Frühstück in der Gastwirtschaft Würger auch schon mitten im Thema. Denn diese Probleme haben auch viele Vereine im Dorf: Es fehlt der Nachwuchs. „Wir helfen uns schon gegenseitig mit den Nachbarchören aus“, sagte Frauenchorleiterin Helma Voss. „Mit unserem Männergesangverein sind wir trotz eines hohen Durchschnittsalters noch gut aufgestellt, aber im Sängerbund sind gerade noch drei Chöre aktiv“, sagte Heinz Blendermann, „vor einigen Jahren waren es noch sieben“. Er rief zum Singen auf und sagte: „Es ist vielleicht nicht jeder ein Solist, aber mitsingen kann jeder“. In einigen Vereinen stagniere der Mitgliederbestand, war allgemein zu hören. „Bei uns treten die Leute oft aus, nachdem sie mit unserer Hilfe ihre Rentenansprüche durchgesetzt haben“, stellte Dieter Stolz vom Sozialverband fest. Einsatzfreudige Eltern als Trainer oder Betreuer für die Jugendmannschaften wünschte sich Marco Vehrenkamp vom FC Hagen/ Uthlede. WLAN wünschte sich Ortsbrandmeister Fabian Arndt, um besonders die Jugend mit Neuerungen wie dem elektronischen Dienstbuch zu begeistern. Bürgermeister Andreas Wittenberg gab hier gleich eine positive Antwort. Von Baumaßnahmen an den Vereinsanlagen berichteten Stefan Appel vom Heimatverein und Schützenhauptmann Horst Reinke. Günter Tietje vom DRK regte an, einen geplanten Defibrilator nicht in der Volksbank, sondern im Heimathaus zu installieren, das das kulturelle Zentrum des Ortes sei. Insgesamt laufe die Arbeit der über zehn Vereine in Uthlede aber gut, stellten die Vertreter fest. Ortsbürgermeisterin Conny Trowitzsch bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei Astrid Vockert und wünschte sich eine Fortsetzung dieser Frühstücksrunde. (bau)