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Zirkusprojekt Uthlede 2016

Schulverein


„Einzug der Gladiatoren“, dieser Marsch tönt aus den Lautsprechern im großen Zelt des Mitmachzirkus „ELDORADO“. Und dann kommen sie in die Manege, die kleinen Artisten des Kindergartens und der Grundschule Uthlede. Nach fünf Jahren haben die beiden Einrichtungen wieder zum Zirkusprojekt aufgerufen. Durch die finanzielle Unterstützung der Wespa, des Fördervereins „Kinder in Uthlede“, des Schulvereins der Grundschule Uthlede und des Lernorts der Gemeinde Hagen im Bremischen war dieses Projekt überhaupt erst möglich. Die Familie Thiel aus Lilienthal war mit ihrem Mitmachzirkus „ELDORADO“ wieder nach Uthlede gekommen. Der angestammte Platz am Kindergarten ist inzwischen umgebaut worden. Deshalb stellte die Familie Romeike in der Uthleder Ortsmitte ihre Weide zur Verfügung. Dafür waren aber mobile Toiletten erforderlich, die der Schulverein sponserte. Wegen der kurzen Himmelfahrtswoche hatte die Zirkusfamilie nur drei Tage Zeit, die Kunststücke mit den 145 Kindern einzuüben. „Es ist toll, wie die Zirkusleute die Kinder mitnehmen und jedem nach seinem Wesen und seinen Fähigkeiten Rollen zuteilen“, waren sich Kindergartenleiterin Regina Steinborn, Schulleiter Norbert Nowka und Schulvereinsvorsitzende Karen Lingner-Bahr einig. Auch bei den beiden Vorstellungen hatte die kleinen Artisten des Kindergartens in die erste und die Schüler in die zweite genommen. Das Ergebnis der drei Tage konnte sich sehen lassen. Jongleure, Akrobaten, Tierdompteure, Kraftprotze, Clowns und andere kleine Artisten präsentierten im farbenprächtigen Rampenlicht ihren Eltern und Großeltern stolz, was sie konnten. Und die sparten nicht mit Applaus. „Uns hat es auch sehr viel Spaß gemacht, mit den Kindern zu arbeiten“, sagte Mercedes Thiel von der Zirkusfamilie. „Wir wollen sehen, dass wir das Projekt in einigen Jahren wiederholen, so dass jedes Kind entweder im Kindergarten oder in der Grundschule einmal diese Zirkuswelt miterleben kann“, waren sich die Leiter der beiden Einrichtungen nach dem brillanten Finale einig. Otto Baur