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Adventskonzert Uthlede 2015

Kirchengemeinde


Ein gelungenes Adventskonzert erlebten über hundert Besucher in der Uthlede Sankt-Nicolai-Kirche. Die Chöre und Musiker des Dorfes hatten ein Programm eingeübt, das man gegenüber den Vorjahren etwas „aufgepeppt“ hatte. Weihnachtslieder aus Dänemark, Schweden, Polen und Amerika sang der Frauenchor unter Leitung von Helma Voss von der Empore herab. Mit „Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen“ präsentierte der Posaunenchor unter Leitung von Willy Frank ein klassisches deutsches Weihnachtslied. Bekannt waren auch die Lieder, die das Publikum gemeinsam mit Instrumentalbegleitung sang. Durch die auf den Programmzetteln abgedruckten Noten und Texten konnten alle voll mit einstimmen. Erstmals dabei war der Kinderchor der Grundschule Uthlede. Zur Gitarrenbegleitung ihrer Lehrerin Birgit Eichholz präsentierten die ABC-Schützen zwei Lieder und erhielten als „Honorar“ vom Kirchenvorsteher Henning Dageförde, der durch das Programm führte, jeder einen Schokoladenweihnachtsmann. „Adeste Fidele“ präsentierte die Kranich-Band mit ihrer Sängerin Petra Wolfram sowie Axel Meyer (Gitarre) und Uwe Janson (Bass). Daneben hatte die Band auch noch den Rolf Zuckowski-Titel „Das Jahr geht zu Ende“ auf plattdeutsch im Repertoire. Auf „Platt“ ging es auch weiter mit dem Männergesangverein Uthlede unter der Stabführung von Henry Denker mit dem Titel „Gott is so good“. Die musikalischen Darbietungen wurden aufgelockert durch hoch- und plattdeutsche Texte, die Bärbel und Otto Baur vortrugen. Nach „Tochter Zion“ aus dem Weihnachtsoratorium von Händel, das alle Mitwirkenden und Zuhörer gemeinsam sangen, spielte der Posaunenchor mit dem Weihnachtsmarsch „Frohes Fest“ den Rausschmeißer. Aber rausgeschmissen werden sollte noch keiner, denn der Kirchenvorstand hatte alle Besucher noch zu Pusch und Keksen eingeladen. Die Kekse waren von Familie Findeisen gestiftet worden. Das positive Echo beim anschließenden Klönschnack zeigte den Organisatoren, dass etwas „frischer Wind“ im Programm bei Publikum sehr gut angekommen war. Otto Baur